Gemeindeleben

Firmung in St. Georg, 20. Mai 2012

Firmung 2012

Bericht der Firmgruppenleiter (von Elke Pickartz)

Lieber Herr Domdekan Heckwolf, liebe Firmlinge, liebe Firmpaten, Eltern und Angehörige,
liebe Gemeinde,

im Namen der Firmgruppenleiter möchte ich an dieser Stelle noch einmal kurz auf die vergangenen sechs Monate zurückblicken.

Es sind nun auf den Tag genau sechs Monate, seit sich die Firmlinge zum ersten Mal hier in St Georg getroffen haben, zu unserem Auftaktgottesdienst am 20. November. Fast jede Woche – mit Ausnahme der Ferien – haben wir uns in den vergangenen sechs Monaten getroffen, manchmal waren es sogar mehrere Treffen in der Woche, wenn gemeinsame Exkursionen anstanden.  Es war ein kleines Stück Weg, das wir zusammen gegangen sind.

Wie haben wir diese Zeit verbracht? Was haben wir erfahren und erlebt? Da waren zum einen die vielen gemeinsamen Unternehmungen, bei denen wir unsere Gemeinde kennengelernt haben: Wir haben die Klinik Falkenhof besucht und von den Patienten vor Ort etwas über ihren Kampf gegen die Sucht erfahren. Viele von Euch waren im Mehrgenerationenhaus der Caritas, das sich um einen Austausch von Alt und Jung, Gesunden und Kranken bemüht.Wir waren im Bensheimer Hospiz, wo uns Doris Kellermann uns nahegebracht hat, was es heißt, schwerkranke Menschen auf dem letzten Stück ihres Lebensweges zu begleiten.Ihr habt einen halben Tag mit den Konfirmanden von St. Michael verbracht, über Ökumene gesprochen und zu Mittag gegessen. Wir waren in der Jugendkirche Jona in Frankfurt und wir haben unter dem Motto „Gottes Geist bricht das Eis“ einen wunderbaren Jugendgottesdienst hier in St Georg gefeiert. Und ihr habt Euch im März mit Thomas Groß und Doris Kellermann zum Firmseminar in Maria Einsiedel getroffen, um mehr über die Inhalte unseres Glaubens und das Sakrament der Firmung zu erfahren.

Neben all diesen Exkursionen gab es natürlich auch die wöchentlichen Firmstunden, in denen wir uns mit einer Vielzahl an Themen beschäftigt haben. Wir haben über Menschenwürde, Identität, Freiheit und Nächstenliebe gesprochen und darüber, was es heißt, als Christ zu leben. Wir haben uns mit Jesus Christus beschäftigt, seinen Botschaften, seinem Tod und seiner Auferstehung. Wir haben uns überlegt, was es heißt zu beten und was es heißt, Mitglied dieser Kirche zu sein. Einige von Euch sind in den Weinberg gegangen und haben einen Rebstock gepflanzt. So konntet ihr dann ganz praktisch erfahren was das Wort Jesu: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ bedeutet.Und – last but not least – haben wir uns natürlich mit dem heutigen Tag beschäftigt: Was es heißt, den Heilige Geist zu empfangen und seine Kraft zu erfahren.

Zum Schluss einen herzlichen Dank an alle Firmlinge für Euer Dabeisein und Mitmachen, für Euren Einsatz. Uns hat es Freude gemacht mit Euch und wir hoffen, ihr habt ein paar Anstöße und Ideen bekommen.

1 Kommentare

  1. Michael Discher-Remmlinger sagt

    Wir, meine Frau Silke und ich, möchten uns recht herzlich für die tolle Firmvorbereitung bei allen Beteiligten bedanken und auch Herrn Pfarrer Groß und dem PGR für die Durchführung der Firmung danken. Es war einfach ein toller Gottesdienst und der kleine Empfang danach ein toller Abschluss.
    Vielen Dank!

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